Jasper Fforde: Irgendwo ganz anders

OT: First Among Sequels, Großbritannien 2007, D 2009

Was für ein Buch! Auf den ersten paar Seiten dachte ich noch: „Was soll das denn sein?“ aber dann… Wow! So etwas habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

Thursday Next, Geheimagentin (oder so), arbeitet theoretisch in einem Geschäft für Bodenbeläge. In Wirklichkeit ist sie für SpecOps tätig, eine Organisation, die sich ungewöhnlichen Fällen widmet, zum Beispiel Dämonen, plötzlich aufgetauchten Urviechern oder dem Käseschmuggel. Dahinter liegt aber eine noch geheimere Identität, denn Thursday kann in die Literaturwelt springen und ist dort ebenfalls Agentin im Kampf gegen literarische Verbrechen. Außerdem ist sie die LBDGM, die „Letzte Bastion des gesunden Menschenverstandes“ und muss somit verhindern, dass die Welt der Bücher Schaden nimmt. Die Geschichte spielt zwar im England des Jahres 2002, aber es handelt sich um eine Art Parallelwelt zu der unsrigen.

Neben Thursday gibt es in der Literaturwelt noch weitere Ausgaben von Thursday, Thursday 1-4 und Thursday 5, zwei verschiedene Facetten ihrer selbst, was zu gewaltigen Problemen führt.

Das Ganze ist eine Actionkomödie, spannend und äußerst unterhaltsam, besonders für Freunde der Literatur. Alle möglichen literarischen Figuren tauchen auf und spielen sowohl ihre eigene Rolle als auch eine ganz andere und der Leser erhält eine völlig neue Sicht auf die Welt der Bücher. Dazu kommen die verrücktesten technischen Funktionen und Zeitreisen.

Ich lese viele Bücher im englischen Original, doch hier bin ich froh, dass ich die Übersetzung gelesen habe, denn das Buch sprudelt über vor verrückten Wortspielereien, die ich niemals verstanden hätte. Ein Beispiel ist das hier: „Was für ein glückvoller Zufall! Ich hoffe, es geht Ihnen gesundgut?“ Den Übersetzern Joachim Stern und Sophie Kreutzfeldt kann ich nur ein großes Lob aussprechen, denn dieses Buch zu übersetzen war wirklich eine Meisterleistung.

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Robert Masello: Eisiges Blut

OT: Blood and Ice, USA 2009, D 2009

Der Journalist Michael Wilde nimmt den Auftrag an, einen Artikel über eine Forschungsstation, Point Adélie am Südpol, zu schreiben. Da er gerade ein persönliche Tragödie zu verarbeiten hat, ist ihm dieser Auftrag am Ende der Welt ganz recht.

Die eisige weiße Welt und ihre Bewohner, Forscher, Hilfskräfte und natürlich Robben, Fische und anderes Getier sind genau die richtige Therapie. Doch dann findet er bei einem Tauchgang unter dem Eis eine eingefrorene und überaus guterhaltene weibliche Leiche, die mit einer dicken Kette an einen jungen Mann gefesselt ist. Die Mannschaft macht sich sofort daran, dieses Rätsel zu lösen. Wie sind die beiden ins Meer am Südpol gelangt? Und wer hat ihnen das angetan? Die Antwort ist anders als erwartet.

Hier trifft Wissenschaftsthriller auf historischen Roman, gemixt mit einem ausgewachsenen Schauerroman. Der Autor ist ein preisgekrönter Journalist, der auch schon Drehbücher für die Serie „Charmed“ geschrieben hat und das merkt man. Nachdem die Arktis/Antarktis schon für Urzeitwesen benutzt wurden (Dan Brown: Meteor), für Mord durch Schallwellen (Clive Cussler), sind es dieses Mal Vampire, die dort durch die Gletscherspalten schleichen. Der wissenschaftliche Teil liest sich sehr interessant, auch die historischen Teile, die sich mit Florence Nightingale und dem Krimkrieg beschäftigen, sind gut recherchiert, doch das Schauerelement ist irgendwie albern. Das einzige, was den Leser wieder versöhnt, ist das unkonventionelle Ende. Kein Holzpflock ins Herz, sondern eine weit bessere Lösung.

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Clive Cussler und Jack Du Brul: Seuchenschiff

OT: Plague Ship, USA 2008, D 2010

Captain Juan Cabrillo und die Besatzung der Oregon finden auf hoher See ein führerlos treibendes Kreuzfahrtschiff, auf dem sich die Leichen türmen. Alle scheinen innerhalb kürzester Zeit an einer Art Ebola gestorben sein. Nur eine Person hat überlebt, eine junge Norwegerin, die wegen Asthma in der Krankenstation ans Bett gefesselt war. Doch bevor Cabrillo und seine Crew das Schiff näher untersuchen können, explodieren strategisch platzierte Sprengladungen und versenken das Schiff in kürzester Zeit. Juan Cabrillo und seine Leute können nur mit Mühe entkommen.

Es stellt sich heraus, dass das gesamte Schiff von Anhängern einer Sekte gechartert worden war. Diese Bewegung kämpft für Geburtenkontrolle,  um alle Übel dieser Welt (Übervölkerung, dadurch Gewalt, Hunger und Erderwärmung) zu bekämpfen. Juan Cabrillo steht vor einem Rätsel. Wer hat einen Vorteil durch den Tod dieser Menschen, wozu ja auch die Crew gehört, die nichts mit der Sekte zu tun hat?

Während er und seine Mannschaft von Spezialisten noch mit der grausigen Entdeckung beschäftigt sind, wird Kyle, der Sohn seines Schiffskameraden Max Hanley, von ebendieser Sekte vereinnahmt. Max macht sich mit Unterstützung einiger Kollegen auf den Weg, um Kyle zu befreien. Das stellt sich weit schwieriger dar als geplant. Max und seine Kollegen geraten in größte Gefahr.

Was James Bond im Film ist, ist Juan Cabrillo und die Mannschaft der Oregon in Buchform. Juan und seine Kollegen sind freiberufliche Ableger der CIA, Spezialisten auf ihren jeweiligen Fachgebieten, Waffen, Computer, Medizin, Militäroperationen, und werden immer dann eingesetzt, wenn die CIA selbst nicht eingreifen kann oder will. Als Freiberufler nehmen sie natürlich auch Aufträge anderer Art an. Mit ihrem technisch hochentwickelten Schiff sind sie meist dem Gegner um Längen voraus.

Vor lauter Action kommt man kaum zum Denken. Schon die Eröffnungsgeschichte ist wie bei James Bond eine wilde, schnelle und spannende Angelegenheit. Man klaut mal eben dem iranischen Militär ein paar sehr spezielle Torpedos. Und so geht’s weiter. Action, Action, Action. Manchmal wird es einem regelrecht zuviel.

Ich bin ein Clive-Cussler-Fan, doch ich bevorzuge eigentlich die Bücher mit Dirk Pitt. Zudem fehlt mir in den Juan-Cabrillo-Geschichten immer der kleine Auftritt von Clive Cussler selbst, der in keinem Dirk-Pitt-Roman fehlen darf. Nichtsdestotrotz ein spannendes Buch und ein echter Cussler-Plot. Eine Gruppe von Wahnsinnigen, die Welt ins Chaos stürzen will. Wie immer!

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Michael Katz Krefeld: Die Anatomie des Todes

OT: Før stormen, Dänemark 2007, D 2009

Obwohl der Autor Michael Katz Krefeld in Berlin und Kopenhagen lebt, spielt die Handlung in einer winterlichen Kleinstadt in Norwegen. Allerdings ist die Hauptperson Dänin: Maja Holm, eine junge Ärztin aus Lyngby in Dänemark, die ihre Brötchen damit verdient, in Norwegen zeitlich begrenzte Vertretungen durchzuführen. In Norwegen herrscht Ärztemangel.

Eines Nachts, beim Dienst in der Notaufnahme, bekommt sie einen Junkie mit einer Überdosis herein. Trotz aller Versuche, sein Leben zu retten, stirbt er ihr unter den Händen weg. Dieser Tod lässt ihr keine Ruhe. Angeblich war er seit einigen Jahren clean und dazu passt die Todesart überhaupt nicht. Und warum gibt er sich den Rest ausgerechnet mit Methadon und nicht mit etwas „besserem“? Maja beginnt herumzufragen. Sie verschafft sich den Obduktionsbericht, der ihr aber zunächst nicht weiterhilft.

Der tote Junkie lebte nur einige Häuser von ihr entfernt, im heruntergekommenen Heringsviertel. Ihr eigener Hausnachbar Eigil Kvam, ein ziemlich ekliger Kerl, war mit ihm befreundet. Doch als sie sich mit ihm über seinen toten Kumpel unterhalten will, wird er umgebracht. Soll das eine Warnung für sie sein? Doch auch ein Überfall auf sie schreckt sie nicht ab.

Im Zuge der Ermittlungen lernt sie Stig kennen, den Star des lokalen Fernsehsenders. Mit seiner Hilfe kommt sie ein gutes Stück voran. Doch kann sie sich wirklich auf ihn verlassen? Die Spur führt nämlich ins Zentrum der (Lokal-)Macht.

Ein gut geschriebener spannender Thriller, bei dem man sich nicht langweilt. Doch für mich bleiben doch viele Fragen offen. Warum ist Maja aus Dänemark verschwunden? Warum ist sie so unglücklich? Warum um Himmels Willen pfeift sie sich dermaßen viele Pillen rein? Benzodiazepam, Valium, Rohypnol, Ritalin und was es da sonst noch an netten Sachen gibt. Außerdem hat sie einen enormen Alkoholkonsum. Was soll das? Und warum macht sie ausgerechnet einen Reporter zu ihrem Vertrauten? Auf so eine Idee käme ich im Leben nicht, wenn ich ein Geheimnis hätte. Außerdem ist mir nicht klar, warum sie diese ganze Ermittlung überhaupt startet.

Und warum scheinen alle Ermittler in Skandinavien, egal ob vierzigjährige Kriminalbeamte oder 30jährige Ärztinnen ständig zu leiden und dies mit allen möglichen Flüssigkeiten und Medikamenten zu bekämpfen? Wenn es da so furchtbar ist, warum gehen die nicht einfach weg? Dagegen scheint ja sogar Deutschland auf einer Stufe mit Italien zu stehen. Ich möchte mal einen Thriller lesen, der in Schweden, Norwegen, Finnland oder Island spielt, wo nicht alle depressiv sind und wo vielleicht auch mal gutes Wetter ist.

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Greg Iles: Leises Gift

USA 2006, D 2009, OT: True Evil

Alex Morse ist FBI-Agentin und es geht ihr nicht gut. Sie selbst wurde im Einsatz schwer verletzt und ihr Gesicht ist entstellt, vor fünf Monaten starb ihr Vater, ihre Mutter liegt derzeit mit fortgeschrittenem Krebs im Sterben und nun ist auch noch ihre einzige Schwester bei einem Baseballspiel zusammengebrochen. Als Alex am Krankenbett eintrifft, muss sie entsetzt feststellen, dass ihre Schwester im Sterben liegt. Doch es war kein Unfall. Mit letzter Kraft vertraut ihre Schwester ihr an, dass sie von ihrem Mann ermordet wurde und bittet Alex, sich um ihren Sohn Jamie zu kümmern.

Alex weiß, dass sie Jamie nur vor ihrem Schwager retten kann, wenn sie beweisen kann, dass er beim Tod seiner Frau seine Finger im Spiel hatte. Die Spur führt zu Andrew Rusk, einem Scheidungsanwalt aus Natchez, Mississippi. Er und sein Partner, ein Arzt mit sehr besonderen Fähigkeiten, haben ein äußerst lukratives Geschäft angeleiert. Reichen, sehr reichen, Klienten kann ein besonderer Scheidungsservice angeboten werden. Mit ein wenig Geduld können diese ein Vermögen sparen.

Alex stößt im Zuge der Ermittlungen auf Dr. Chris Shepard, der als das nächste Opfer auf der Liste steht. Mit seiner Unterstützung und Hilfe von ein paar alten Freunden macht sie sich, gegen alle Anweisungen ihrer FBI-Chefs und gegen die Zeit, daran, ihre Schwester zu rächen.

Obwohl sehr früh klar ist, wer die Mörder sind und welche Methoden sie benutzen, ist die Jagd auf sie doch sehr spannend. Die beiden sind ihr immer einen Tick voraus. Alex muss alle Reserven mobilisieren, um den Kampf zu gewinnen und Jamie und Dr. Shepard zu retten.

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J. D. Robb: Das Lächeln des Killers

USA 2001, OT: Seduction in Death

Und schon wieder ein Thriller von J. D. Robb. Diesmal hat Lieutenant Eve Dallas es mit zwei Tätern zu tun, die aus Langeweile junge Frauen verführen und töten. Ein schwieriger Fall für sie, weil es sie an ihre wirklich üble Kindheit erinnert. Die Täter sind Meister der Verwandlung und Verführung und dabei absolut skrupellos. Ein Menschen- oder vielmehr ein Frauenleben ist für sie nichts wert. Wegen ihrer herausragenden Kenntnisse in Chemie und Informatik und ihrer privilegierten Herkunft glauben sich allen anderen Menschen gegenüber überlegen. Aber sie haben nicht mit Lieutenant Dallas gerechnet.

Viel mehr Spaß als die eigentliche Thrillerhandlung – die gut ist – macht mir der Mikrokosmos, in dem Eve Dallas sich befindet. Der ewige Kampf mit dem Butler, ihre Flucht vor den Verschönerungskünsten ihrer Freundinnen, die Beziehung zu ihrem Mann Roarke (superreich, super gutaussehend, Ex-Krimineller, liebevoll, intelligent, sensibel, also komplett unwahrscheinlich) ihre Weigerung, Näheres über das Liebesleben ihrer Assistentin Peabody und des sexy Programmierers MacNab zu erfahren… Ich liebe es.

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Lincoln Child: Wächter der Tiefe

OT: Deep Storm, USA 2007

Lincoln Child, der auch zusammen mit Douglas Preston erfolgreich Thriller schreibt, legt hier wieder ein eigenes Buch vor. Wie üblich ist es wissenschaftlich interessant mit einem leichten Hang zum Fantastischen. Und – ebenso wie üblich – liest man es in einem Rutsch durch.

Peter Crane, Marinearzt mit U-Boot-Erfahrung, wird auf eine Bohrinsel geholt. Doch anders als erwartet, liegt der Ort seiner Tätigkeit nicht über sondern unter der Meeresoberfläche. Dort unten, tief am Meeresgrund, ist eine Gruppe der besten Wissenschaftler dabei, die größte wissenschaftliche Entdeckung des Jahrhunderts zu machen, natürlich bewacht und überwacht von speziell ausgebildeten Elitemilitärs.

In dem riesigen Bauwerk unter der Erde kommt es zu unerklärlichen Krankheitsfällen, von leichten Kopfschmerzen zu tobendem Wahnsinn. Peter Crane ist Spezialist darin, Ursachenforschung zu betreiben und damit eine Lösung für solche Probleme zu finden. Ziemlich schnell stellt sich heraus, dass es hier nicht um die Entdeckung einer versunkenen Zivilisation geht, sondern um etwas weit größeres.

Dort unten liegt ein Geheimnis, das die Menschheit auslöschen könnte… Peter Crane und einige andere Wissenschaftler haben große Bedenken. Doch das Militär sieht hier einen Hort von fantastischer Technologie, die den Amerikanern den entscheidenden Vorsprung vor allen anderen Nationen bringen könnte.  Und es kommt, wie es kommen muss.

Genau das Richtige für eine fieses November-Wochenende.

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John Lescroart: Das Motiv

USA 2005, OT: The Motive

Die in San Francisco angesiedelten Justizthriller um den Anwalt Dismas Hardy und seinen Freund, Detective Abraham (Abe) Glitsky, erstrecken sich über einen längeren Zeitraum. Jeder ist in sich abgeschlossen, doch ist es interessanter, sie chronologisch zu lesen, weil das Privatleben der beiden Hauptfiguren sich immer weiter entwickelt.

Bei einem Brand in einem der viktorianischen Häuser in San Francisco, weltbekannt als die „Painted Ladies“ werden zwei Leichen gefunden. Es handelt sich um den reichen Anwalt Paul Hanover und seine Freundin Missy D’Amiens.  Schnell stellt sich heraus, dass die beiden nicht vom Feuer getötet, sondern erschossen wurden. Mord mit anschließendem Selbstmord wird schnell ausgeschlossen.

Die Ermittlungen werden zunächst von Inspector Cuneo, einem unbeliebten Einzelgänger  aufgenommen. Allerdings wird Glitsky von der Bürgermeisterin persönlich darum gebeten, sich ebenfalls um den Mordfall zu kümmern. Das erfreut ihn wenig, denn er befürchtet Probleme, sowohl mit Cuneo, als auch durch politische Verwicklungen. Und genau so kommt es natürlich auch. Cuneo, ein äußerst merkwürdiger Typ und Frauenheld, macht sich an eine wichtige Zeugin, Catherine Hanover, die Schwiegertochter des Ermordeten heran, die sich daraufhin bei Glitsky beschwert. Zudem entwickelt er eine Verschwörungstheorie, in die sowohl Abe als auch Dismas und die Bürgermeisterin verwickelt sind. Diese Tatsachen sorgen dafür, dass die Ermittlungen nicht so laufen, wie sie laufen sollten. Zudem hat Glitsky private Probleme, die ihn derartig beschäftigen, dass seine Konzentration nachlässt.

Obwohl kaum Beweise vorliegen, konzentriert Cuneo sich auf Catherine Hanover als Täterin. Andere mögliche Tatverdächtige, die ebenfalls ein Motiv hätten, werden ignoriert. Als er Catherine verhaftet, schaltet sie Dismas Hardy, ihren ehemaligen Lover, als Anwalt ein. Dismas ist nicht sehr erfreut, weil er sie damals einfach verlassen hat und seine heutige Frau nicht vor den Kopf stoßen möchte, doch Catherine schafft es, ihn zu überzeugen. Doch trotz seiner Bemühungen kommt es zur Prozesseröffnung. Alles scheint gegen Catherine zu sprechen, doch Dismas hat einen Vorteil: Er kennt sie. Und er glaubt einfach nicht daran, dass sie eine Mörderin ist. Er setzt alles daran, das zu beweisen.

Wie immer kann man, wenn man einmal mit dem Buch angefangen, nicht mehr aufhören zu lesen. Einfach nur gut!

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